Was ist Basel
II?
Das zweite Konsultationpapier des Baselers
Ausschusses für Bankenaufsicht der Kreditwirtschaft (Basel II) reformiert
bereits bestehende gesetzliche Regelungen im Kreditgeschäft (Kreditwesengesetz).
Auf Grund dieses Papieres wird voraussichtlich ab 2006 ein Rating als Grundlage
und Risikogewichtung für die Kredit-vergabe eingeführt, das die
Bonität und Kreditausfallwahrscheinlichkeit des Kreditnehmers individuell
ein-stuft. Nach diesem Rating ist nicht nur der ausgereichte Kredit mit
Eigenkapital von der Bank zu unterlegen, sondern führt auch zu individuellen
Kreditpreisgestaltungen für den Schuldner - ein wichtiger Faktor für
die Höhe der Fremdkapitalkosten.
Ihre Chance liegt in einer optimalen Selbstdarstellung
und dem offensiven Dialog mit den Banken und Sparkassen.
Was ist ein Rating?
Rating ist ein Verfahren zur systematischen
Bewertung von Risiken. Einzelne Kriterien zur Risikobeurteilung werden
auf einer Skala eingestuft und zu einem Bewertungssymbol verdichtet. Das
Bewertungssymbol ist qualitativer Ausdruck der individuellen Bankkundenbonität.
Bonitäten werden transparent und vergleichbar.
Es gibt unterschiedliche Arten von Ratings
- bankinterne und externe Ratings. Externe Ratings werden durch aufsichtsrechtlich
anerkannte Ratingagenturen durchgeführt. Basel II erkennt interne
und externe Ratings gleichberechtigt an, nicht jedoch das Kreditinstitut,
das in der Regel ein eigenes Ratingverfahren verwendet.
Wie können
wir Sie unterstützen?
Unsere Tätigkeit umfasst die Unterstützung
Ihrer Ratingvorbereitungen für die Bank:
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